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DVD Grey´s Anatomy - Season 8 Hörbuch
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Die 8. Staffel der beliebten TV-Serie Grey's Anatomy auf DVD. Freud und Leid waren sich noch nie so nah ... "Grey's Anatomy" - eine der meistgefeierten TV-Serien der letzten Jahre - ist zurück mit der achten Staffel, in der Romantik, Freude und tragische Momente so eng beieinanderliegen wie nie zuvor. Egal wie stürmisch es wird - ob im Operationssaal oder im Schlafzimmer - die Ärzte im Seattle-Grace-Krankenhaus wissen, dass sie sich immer aufeinander verlassen können. Für die Assistenzärzte kommt es hart auf hart, als der Chefarzt eine Entscheidung trifft, die das gesamte Team erschüttert. Außerhalb des Krankenhauses kämpfen Meredith und Derek um ihre Beziehung und um das Sorgerecht für ein verwaistes Mädchen. Währenddessen ringt Cristina mit einer schwierigen Entscheidung, die ihre Ehe zerstören könnte. Erleben Sie die unvergesslichen Momente der Liebe und des Verlusts und freuen Sie sich auf alle 24 Episoden der achten Staffel auf 6 Discs sowie exklusives Bonusmaterial. Laufzeit: 1031 Minuten Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch

Anbieter: myToys
Stand: 25.10.2020
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Schwarz Wie spät ist zu spät?
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Erscheinungsdatum: 27.11.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Unterstützung bei der Entscheidung zur Geburtseinleitung, Bücher für Hebammen 10, Auflage: 1/2017, Autor: Schwarz, Christiane, Verlag: Mabuse Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ärzte // Ärztinnen // Behinderung // Deutschland // Entscheidungsfindung // Entscheidungshilfen // Geburtseinleitung // Geburtskomplikationen // Geburtstermin // Hebammenarbeit // Informati // Krankheit // Medikamente // Prostaglandin // Schwangere // Schwangerschaft // Tampon // Terminüberschreitung // Tod, Produktform: Kartoniert, Umfang: 145 S., Seiten: 145, Format: 1.3 x 21 x 14.6 cm, Gewicht: 244 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Gott - Schauspiel von Ferdinand von Schirach
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Wir wollen in Würde sterben. Aber Krankheiten, Unfälle, Verzweiflung ? biologische oder äußere Anlässe können uns die Würde, die wir für die letzten Stunden erhoffen, nehmen. Was aber wäre, wenn wir selbst über das Ende unseres Lebens entscheiden könnten? Wir könnten Hand an uns legen. Aber der Sprung von der Brücke, der Schnitt in die Pulsadern, der auf uns zu rasende Zug ? dies sind nicht die Wege, die wir beschreiten wollen. Können wir diese Entscheidung für uns treffen und auf Beistand, etwa durch den ärztlich assistierten Suizid hoffen? Nach geltendem deutschem Recht war dies nicht möglich. Paragraf 217 des Strafgesetzbuches in der Fassung vom Dezember 2015 verbot die ?geschäftsmäßige Förderung? von Suizid. Dagegen haben Privatpersonen, Sterbebegleiter, Ärzte, Sterbeorganisationen, Pfleger und Rechtsanwälte Verfassungsbeschwerde eingelegt ? und Recht bekommen. Das Bundesverfassungsgericht urteilte im Februar 2020: ?Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen.? Der Weg für die Legalisierung der Suizidassistenz scheint frei. Doch ist die Debatte damit beendet?In seinem zweiten Theaterstück widmet sich Ferdinand von Schirach erneut einem Thema von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz. In einer fiktiven Sitzung des Deutschen Ethikrates stellt Gott Fragen, die die menschliche Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung betreffen. Fragen, die im Spannungsfeld von Moral, Christentum und Politik seit Jahren unterschiedlich und leidenschaftlich diskutiert werden. Wie schon in Terror muss das Publikum seine moralischen und ethischen Wertvorstellungen im Hinblick auf die im Grundgesetz garantierte Würde des Menschen und die eigene moralische Verantwortung überprüfen. Ein brisantes Stück über eine emotionalisierte Gesellschaftsdebatte, die wohl auch durch das Urteil aus Karlsruhe nicht beendet sein wird.Inszenierung:Andreas von StudnitzZitatblase:Ich will als ordentlicher Mensch sterben. So, wie ich gelebt habe.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.10.2020
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Gott - Schauspiel von Ferdinand von Schirach
11,50 € *
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Wir wollen in Würde sterben. Aber Krankheiten, Unfälle, Verzweiflung ? biologische oder äußere Anlässe können uns die Würde, die wir für die letzten Stunden erhoffen, nehmen. Was aber wäre, wenn wir selbst über das Ende unseres Lebens entscheiden könnten? Wir könnten Hand an uns legen. Aber der Sprung von der Brücke, der Schnitt in die Pulsadern, der auf uns zu rasende Zug ? dies sind nicht die Wege, die wir beschreiten wollen. Können wir diese Entscheidung für uns treffen und auf Beistand, etwa durch den ärztlich assistierten Suizid hoffen? Nach geltendem deutschem Recht war dies nicht möglich. Paragraf 217 des Strafgesetzbuches in der Fassung vom Dezember 2015 verbot die ?geschäftsmäßige Förderung? von Suizid. Dagegen haben Privatpersonen, Sterbebegleiter, Ärzte, Sterbeorganisationen, Pfleger und Rechtsanwälte Verfassungsbeschwerde eingelegt ? und Recht bekommen. Das Bundesverfassungsgericht urteilte im Februar 2020: ?Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen.? Der Weg für die Legalisierung der Suizidassistenz scheint frei. Doch ist die Debatte damit beendet?In seinem zweiten Theaterstück widmet sich Ferdinand von Schirach erneut einem Thema von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz. In einer fiktiven Sitzung des Deutschen Ethikrates stellt Gott Fragen, die die menschliche Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung betreffen. Fragen, die im Spannungsfeld von Moral, Christentum und Politik seit Jahren unterschiedlich und leidenschaftlich diskutiert werden. Wie schon in Terror muss das Publikum seine moralischen und ethischen Wertvorstellungen im Hinblick auf die im Grundgesetz garantierte Würde des Menschen und die eigene moralische Verantwortung überprüfen. Ein brisantes Stück über eine emotionalisierte Gesellschaftsdebatte, die wohl auch durch das Urteil aus Karlsruhe nicht beendet sein wird.Inszenierung:Andreas von StudnitzZitatblase:Ich will als ordentlicher Mensch sterben. So, wie ich gelebt habe.

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Gott - Schauspiel von Ferdinand von Schirach
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Wir wollen in Würde sterben. Aber Krankheiten, Unfälle, Verzweiflung ? biologische oder äußere Anlässe können uns die Würde, die wir für die letzten Stunden erhoffen, nehmen. Was aber wäre, wenn wir selbst über das Ende unseres Lebens entscheiden könnten? Wir könnten Hand an uns legen. Aber der Sprung von der Brücke, der Schnitt in die Pulsadern, der auf uns zu rasende Zug ? dies sind nicht die Wege, die wir beschreiten wollen. Können wir diese Entscheidung für uns treffen und auf Beistand, etwa durch den ärztlich assistierten Suizid hoffen? Nach geltendem deutschem Recht war dies nicht möglich. Paragraf 217 des Strafgesetzbuches in der Fassung vom Dezember 2015 verbot die ?geschäftsmäßige Förderung? von Suizid. Dagegen haben Privatpersonen, Sterbebegleiter, Ärzte, Sterbeorganisationen, Pfleger und Rechtsanwälte Verfassungsbeschwerde eingelegt ? und Recht bekommen. Das Bundesverfassungsgericht urteilte im Februar 2020: ?Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen.? Der Weg für die Legalisierung der Suizidassistenz scheint frei. Doch ist die Debatte damit beendet?In seinem zweiten Theaterstück widmet sich Ferdinand von Schirach erneut einem Thema von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz. In einer fiktiven Sitzung des Deutschen Ethikrates stellt Gott Fragen, die die menschliche Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung betreffen. Fragen, die im Spannungsfeld von Moral, Christentum und Politik seit Jahren unterschiedlich und leidenschaftlich diskutiert werden. Wie schon in Terror muss das Publikum seine moralischen und ethischen Wertvorstellungen im Hinblick auf die im Grundgesetz garantierte Würde des Menschen und die eigene moralische Verantwortung überprüfen. Ein brisantes Stück über eine emotionalisierte Gesellschaftsdebatte, die wohl auch durch das Urteil aus Karlsruhe nicht beendet sein wird.Inszenierung:Andreas von StudnitzZitatblase:Ich will als ordentlicher Mensch sterben. So, wie ich gelebt habe.

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Wir wollen in Würde sterben. Aber Krankheiten, Unfälle, Verzweiflung ? biologische oder äußere Anlässe können uns die Würde, die wir für die letzten Stunden erhoffen, nehmen. Was aber wäre, wenn wir selbst über das Ende unseres Lebens entscheiden könnten? Wir könnten Hand an uns legen. Aber der Sprung von der Brücke, der Schnitt in die Pulsadern, der auf uns zu rasende Zug ? dies sind nicht die Wege, die wir beschreiten wollen. Können wir diese Entscheidung für uns treffen und auf Beistand, etwa durch den ärztlich assistierten Suizid hoffen? Nach geltendem deutschem Recht war dies nicht möglich. Paragraf 217 des Strafgesetzbuches in der Fassung vom Dezember 2015 verbot die ?geschäftsmäßige Förderung? von Suizid. Dagegen haben Privatpersonen, Sterbebegleiter, Ärzte, Sterbeorganisationen, Pfleger und Rechtsanwälte Verfassungsbeschwerde eingelegt ? und Recht bekommen. Das Bundesverfassungsgericht urteilte im Februar 2020: ?Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen.? Der Weg für die Legalisierung der Suizidassistenz scheint frei. Doch ist die Debatte damit beendet?In seinem zweiten Theaterstück widmet sich Ferdinand von Schirach erneut einem Thema von höchster gesellschaftspolitischer Relevanz. In einer fiktiven Sitzung des Deutschen Ethikrates stellt Gott Fragen, die die menschliche Freiheit, Autonomie und Selbstbestimmung betreffen. Fragen, die im Spannungsfeld von Moral, Christentum und Politik seit Jahren unterschiedlich und leidenschaftlich diskutiert werden. Wie schon in Terror muss das Publikum seine moralischen und ethischen Wertvorstellungen im Hinblick auf die im Grundgesetz garantierte Würde des Menschen und die eigene moralische Verantwortung überprüfen. Ein brisantes Stück über eine emotionalisierte Gesellschaftsdebatte, die wohl auch durch das Urteil aus Karlsruhe nicht beendet sein wird.Inszenierung:Andreas von StudnitzZitatblase:Ich will als ordentlicher Mensch sterben. So, wie ich gelebt habe.

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Stand: 25.10.2020
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Buch - Impfen Pro & Contra
16,99 € *
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Dr. Martin Hirte, Bestseller-Autor und renommierter Facharzt für Kinder-Heilkunde, bietet mit der aktualisierten Neuausgabe seines umfangreichen Standardwerks "Impfen - Pro & Contra" eine fundierte Orientierungshilfe bei der individuellen Impf-Entscheidung.Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung liefert Dr. Hirte in seinem Impf-Ratgeber die wichtigsten Informationen zu den Impfungen, der moralischen Verpflichtung, der Situation der Impf-Ärzte, der Pharmaindustrie, Zusammensetzung, Zulassung und Verabreichung von Impfstoffen, uvm. Er diskutiert die in Deutschland, Österreich und der Schweiz empfohlenen Impfungen sowie deren Nutzen und Risiken. Zusätzlich geht er auf die wichtigsten Reise-Impfungen ein.Welche Impfung ist wirklich sinnvoll? Welche Impfung kann sogar guten Gewissens aufgeschoben oder komplett ausgelassen werden? Unter diesen Gesichtspunkten werden unter anderem die Impfungen für Tetanus, Diphterie, FSME, HPV, Hepathitis, Masern, Mumps, Pneumokokken, Meningokokken, Röteln, Windpocken in diesem Impf-Ratgeber besprochen.Dr. Martin Hirtes praktische Impf-Entscheidungshilfe wird stetig aktualisiert und auf den neuesten Stand medizinischer Forschung gebracht. Das Werk kann immer wieder zu Rate gezogen werden.Lassen Sie sich vom renommierten Experten beraten!"Der Autor setzt sich mit der Notwendigkeit und den Risiken von Impfungen auseinander und weist einen Weg, wie man schnell und pragmatisch zu einer Entscheidung kommen kann, welche Impfungen man für sich und seine Kinder als sinnvoll erachtet." Lebensträume , 10.09.2018Hirte, MartinDr. Martin Hirte, Jahrgang 1954, ist Facharzt für Kinderheilkunde und leitet seit 1990 eine klassisch homöopathisch ausgerichtete Kinderarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in München. Dr. Hirte ist Mitherausgeber des Buches "Homöopathie in der Kinder- und Jugendmedizin" und hat unter dem Titel "Impfen - kurz und praktisch" einen komprimierten Wegweiser zum Impfthema verfasst. Er ist verheiratet und hat vier Kinder.

Anbieter: yomonda
Stand: 25.10.2020
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